Arcos

Arcos

Bei Arcos fällt der erste Blick auf den runden, offenen Zentralfuss. Die Idee und der Entwurf dafür gehen zurück auf Koni Ochsner (1933–1995). Doch in den 1980er Jahren war es unmöglich, sie auf überzeugende Art, zu vertretbaren Kosten und stabil aus Holz oder Gusseisen umzusetzen. Heute ist es möglich. Und Röthlisberger präsentiert mit Arcos diesen einmaligen, konkav geformten Fuss mit transparenten Zwischenräumen. Er schafft aus jeder Richtung Durchblicke und verdeckt weder einen schönen Parkett noch einen wertvollen Teppich.

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Ausführung

Der im Grundriss runde, geschwungene Gussfuss wird in einem neuen Verfahren aus einem Metallskelett und Polyurethan-Injektionsguss gefertigt. Er wirkt in seiner Materialität äusserst stabil und ermöglicht eine hohe Belastbarkeit. Der Tisch Arcos ist denn auch in Grössen von 126 bis 152 cm, rund oder oval sowie mit Platten in verschiedenen Hölzern erhältlich.

Inspirationen

Masse

Material & Farbe

Designer

Koni Ochsner / Werkdesign

Er prägte die frühen Jahre der Röthlisberger Kollektion massgeblich und steht bis heute für viele Schweizer Möbelklassiker, zum Beispiel den Schrank Mondrian. Koni Ochsner, geb. 1933, Designer und Künstler, war Schüler von Willy Guhl und gewann im Verlauf seines Schaffens …

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