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2015

Auf den Dächern des Firmengeländes wird eine Fotovoltaikanlage erbaut. Der gesamte Strombedarf des Betriebes ist dadurch neu mit Solarenergie abgedeckt. Eine Wärmeanlage die ausschliesslich Produktionsabfälle verarbeitet macht den Betrieb somit Energiemässig autark.

 

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2013

Etage von Moritz Schmid gewinnt den Design Preis Schweiz in der Kategorie Furniture Design. Zudem gewinnt er den Eidg. Preis für Design mit Etage und wird für den iF Designpreis 2014 nominiert.

 

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2013

Nach 20 Jahren engagiertem mitprägen und mitgestalten der Röthlisberger Kollektion verlässt Jürg Scheidegger das Unternehmen und übergibt das Profitcenter an Jan Röthlisberger aus der nächsten Familiengeneration. Jan Röthlisberger wird in die Geschäftsleitung der Röthlisberger Schreinerei AG aufgenommen.

 

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2009

Eigenes Koordinations- und Planungsbüro in New York bezogen – Rothlisberger LLC.

 

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2007

Die 8. Edition der Röthlisberger Kollektion wird lanciert und gewinnt mit Tisch Allumette einen iF Gold Award sowie mit dem Sekretär At-At, Bank Plus, Paravent Plus und Garderobe Plus je einen iF Product Award.

 

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2002

Im Rahmen der 7. Edition wird der Stuhl Torsio vorgestellt und gewinnt den iF Top Ten Award.

 

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1998

Der Unternehmensbereich Röthlisberger Engineering – Entwicklung und Planung komplexer Lösungen für Architekten – wird ausgebaut und stellt auf CAD um.

 

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1997

Anlässlich der 6. Edition der Röthlisberger Kollektion tritt die Gesamtfirma mit neuem Logo auf. Gleichzeitig wird der Maschinenpark erneuert und die Kapazität vergrössert.

 

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1994

Röthlisberger Kollektion präsentiert sich an der ersten gemeinsamen Inszenierung von Forum 8 (8 inhabergeführte Schweizer Hersteller) in der Galerie Jamileh Weber in Zürich.

 

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1992

Aus Hans Eichenbergers Geburtstagskarte für Ernst Röthlisberger – 7 Stufen zum 70sten – entstand für die 5. Edition die Kommode PIEDESTAL.

 

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1989

Umwandlung der Kollektivgesellschaft Ernst Röthlisberger & Co. in die Aktiengesellschaft Röthlisberger Schreinerei AG.

 

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1987

Der Computer hält Einzug und erstes CNC gesteuertes Bearbeitungszentrum wird installiert.

 

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1984

Erster Messeauftritt der Röthlisberger Kollektion in Milano.

 

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1982

Aus der 3. Edition und bis heute ein Klassiker: Schubladenstapel. Design: Susi und Ueli Berger.

 

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1977

Die 1. Edition der Röthlisberger Kollektion wird realisiert. Sie besteht aus 31 Einzelmöbeln, entworfen von Susi und Ueli Berger, Hans Eichenberger, Trix und Robert Haussmann, Teo Jakob, Koni Ochsner sowie Ueli Wieser.

 

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1951

Gründung der «Soltermann und Röthlisberger Möbel und Bauschreinerei». Verlagerung des Schwerpunkts zu den Bereichen Möbel und Innenausbau. Kauf des ersten Autos «Austin».

 

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1928

Gottfried Soltermann, geb. 22.05.1887 gründet Schreinerei in Gümligen mit 1 Lehrling.